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Türkontaktsensor

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Ein Türkontaktsensor ist ein elementarer Bestandteil vieler Alarmanlagen und dient dazu, den Zustand von Türen oder Fenstern zu überwachen. Er besteht typischerweise aus zwei Komponenten: einem Magneten, der am Tür- oder Fensterflügel angebracht wird, und einem Schalter, der am Rahmen sitzt. Sobald die Tür geöffnet wird und der Magnet sich vom Schalter entfernt, wird ein Signal an die Alarmzentrale gesendet. Türkontaktsensoren sind sowohl für den Innen- als auch den Außenbereich geeignet und können in bestehende Sicherheitsanlagen integriert werden. Sie bieten einen zuverlässigen Schutz gegen Einbrüche, da jede unbefugte Öffnung sofort erkannt wird.

Die Sensoren können kabellos oder verkabelt betrieben werden und sind in vielen Systemen so konfigurierbar, dass sie unterschiedliche Zonen überwachen. Moderne Türkontaktsensoren lassen sich in Smart-Home-Systeme integrieren und ermöglichen so zusätzliche Funktionen wie Benachrichtigungen aufs Smartphone, automatische Lichtsteuerung oder Videoaufzeichnung beim Öffnen der Tür. Durch ihre einfache Funktionsweise sind sie wartungsarm und langlebig. Für den privaten Bereich stellen Türkontaktsensoren eine kostengünstige, aber sehr effektive Sicherheitsmaßnahme dar. Zusammen mit Bewegungsmeldern, Glasbruchsensoren und Alarmanlagen bilden sie das Rückgrat eines zuverlässigen Einbruchschutzsystems.

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Was ist ein Türkontaktsensor?

Ein Türkontaktsensor (oft auch als Tür- und Fensterkontakt bezeichnet) ist eine elementare Komponente moderner Sicherheitssysteme und Smart Homes. Seine Hauptaufgabe besteht darin, den Zustand einer Tür oder eines Fensters – also ob diese offen oder geschlossen sind – zu überwachen und bei Statusänderungen ein Signal an eine Zentrale zu senden.

Funktionsweise: Das Magnet-Prinzip

Die meisten Türkontaktsensoren arbeiten mit einem sogenannten Magnetschalter (Reed-Kontakt). Das System besteht aus zwei Teilen:

  1. Der Sensor: Er enthält den elektronischen Kontakt und wird fest am Türrahmen montiert.

  2. Der Magnet: Er ist das Gegenstück und wird direkt auf dem beweglichen Türblatt befestigt.

Sobald die Tür geschlossen ist, liegen Sensor und Magnet nah beieinander, wodurch der Stromkreis geschlossen (oder je nach Typ unterbrochen) bleibt. Wird die Tür geöffnet, entfernt sich der Magnet vom Sensor, das Magnetfeld bricht ab und der Sensor löst sofort eine Statusmeldung aus.

Einsatzbereiche und Funktionen

Türkontaktsensoren sind vielseitige Allrounder in der Hausautomation:

  • Einbruchschutz: In einer Alarmanlage löst der Sensor bei unbefugtem Öffnen sofort den Alarm aus.

  • Energieeffizienz: In Verbindung mit smarten Heizkörperthermostaten wird die Heizung automatisch gedrosselt, sobald ein Fenster zum Lüften geöffnet wird („Fenster-auf-Erkennung“).

  • Komfort & Automation: Das Licht im Flur schaltet sich automatisch ein, wenn die Haustür geöffnet wird.

  • Sicherheitsabfrage: Über eine App lässt sich jederzeit von unterwegs prüfen, ob alle Fenster und Türen im Haus sicher verschlossen sind.

Montage und Typen

Es gibt zwei gängige Bauformen:

  • Aufputz-Sensoren: Diese werden einfach auf den Rahmen geklebt oder geschraubt und sind leicht nachzurüsten.

  • Einbau-Sensoren: Diese werden in das Profil von Tür oder Fenster eingelassen. Sie sind im geschlossenen Zustand komplett unsichtbar und bieten einen hohen ästhetischen sowie manipulationssicheren Standard.

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